Monatsrückblick

Monatsrückblick Juni 2013

Monatsrückblick

Bildquelle: Peter Freitag / pixelio.de

Der Sommermonat Juni, der nur kurz und extrem sommerlich war, ist vorbei, das erste halbe Jahr ist damit auch schon rum. Zeit neben den Monatsdaten auch die aktuellen Ziele einmal kurz zu beleuchten. Im Rückblick auf den Mai habe ich bereits das Wetter beklagt – klar darüber kann man immer jammern, aber so wirklich besser wurde es eben auch nicht.

Im Juni stand der zweite Wettkampf in Form des Metropol(halb-)marathon in Fürth an.

Gesundheit

Der Juni war frei von Erkältungen, dafür habe ich aber aktuell ein anderes Zipperlein an der Backe. Nachdem ich die Knieschmerzen im Mai überwunden habe, lief es 3 Wochen sehr gut. Diese Woche gab es dann komische Signale aus beiden Füßen. Durch 2 Ruhetage, Igelballmassage und abrollen auf einer gefrorenen Wasserflasche sind keine Schmerzen mehr zu spüren, nur ein „komisches Gefühl“ – ich rolle also erst mal etwas weiter.

Bisher habe ich keine Einheit ausfallen lassen müssen, problematisch könnte es bei Tempo werden – bei Bedarf fällt also das Tempo einer langsamen Einheit zum Opfer.

Zahlen, Daten, Fakten

Runner Monatsrückblick Training: 16 Läufe
Strasse Monatsrückblick Distanz: 181,86 km
Foot Ø Distanz: 11,37 km
Uhr Dauer: 17:59:16 h:m:s
Berg Positiver Höhenunterschied: 1.391 HM
Donut Kalorien: 10.077 kcal
Lauf Ø Pace: 5:54 min/km
Herz Ø Herzfrequenz: 153 bpm

Dazu kommen noch 65km Radfahren, das meiste davon auf dem Arbeitsweg.

Im Juni habe ich bisher den höchsten Monatsumfang zu vermelden, sowie deutlich mehr Höhenmeter. Die HM gibt es aktuell über die langen Läufe oder die vierte Trainingseinheit, da ich ansonsten auf meiner relativ flachen Hausstrecke unterwegs bin. Die Umfangserweiterung funktioniert aber nur unter mehr Tempovariation, seit März wurde ich Monat für Monat schneller – im Juni nun der Break. Mehr Intervalltraining dafür aber weniger Läufe in hohem Tempo – dennoch fühle ich mich so gut im Training wie noch nie, vor allem der Halbmarathon hat einen prima Trainingsanreiz geliefert.

Und sonst so?

Seit diesem Monat nutze ich Runalyze womit ich auch zufrieden bin. Der Output an Daten ist groß, passt aber auch zu meinem Gefühl – aktuell gute Form, trainingsintensivster Monat… alles im Lot.

Ansonsten habe ich meine Wettkampfplanung etwas umgebaut, August bis Oktober jeden Monat ein Wettkampf – danach wahrscheinlich noch ein lokaler Lauf und dann Wettkampfpause. Das vorsichtig gewählte Jahresziel 1450 KM ist absolut erreichbar, auch wenn im Herbst/Winter sicher wieder Erkältungen drohen laufe ich aktuell einen guten Vorsprung heraus (Stand zum Halbjahr 733km) nachdem ich bis vor einem Monat noch Rückstand habe.

Andere große Ziele sind nicht auf dem Radar. Der erste HM ist gelaufen und für den zweiten wäre natürlich eine Zeitverbesserung eine tolle Sache.

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5 Comments

  1. Jeden Monat einen Wettkampf? Das finde ich wirklich ein fantastisches und auch anspornendes Ziel! Und so lange das Gefühl nur „komisch“ ist und Dich weder beim Training stört, noch Schmerzen verursacht, ist ja noch alles soweit gut :-)

    Liebe Grüsse
    Ariana

    • Da ich ja keinem festen Trainingsplan folge, sehe ich das eben auch als besondere Trainingsreize. Ob ich das nächstes Jahr genau so planen werde, weiß ich noch nicht – aber die zwei bisherigen Wettkämpfe hatten jeweils einen spürbaren Leistungsschub zur Folge.

      Und was die komsichen Gefühle angeht … da halte ich es genau so, wie Du sagst. So lange es beim Training nicht weh tut, mache ich vorsichtig weiter. Mit der Priorität erst auf Tempo zu verzichten, dann auf Umfang und zur Not eben zu pausieren.

      VG
      Daniel

  2. Jeden zweiten Tag ein Lauf. Das ist in meinen Augen schon recht viel. Wenn es klappt, super. Weiter so. Achte aber auch auf die Signale.
    Ich habe das nicht gemacht und laboriere jetzt an den Folgen herum.

    Wie du schon sagst .. so lange alles gut ist, ist alles gut. :-)

    • Naja, ich denke/dachte schon, dass ich recht robust bin und habe auch lange vor mich hin gesteigert um auf die 40WKM zu kommen. Aber ich glaube aktuell ist ein Plateau erreicht, weil es hier und da zu „zippern“ anfängt, wo ich vorher gut durchkam.

      Ich werde auf jeden Fall einen Tipp den ich bekommen habe jetzt mal umsetzen, dass man ab einem bestimmten Niveau die WKM ca. 6-8 Wochen konstant halten soll um dann erst weiter zu steigern, damit die Anpassungsprozesse laufen können.

  3. Pingback: Ultramarathon-Blog Sportstatistik Juni 2013 - Ultramarathon-Blog

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