Stabi the Blogger

Stabi the Blogger Challenge

Wie man in den Wald hinein ruft, schallt es wieder heraus meint der Volksmund. Meine Rumpfstabilistaionstrainings-Challenge ‚stabi the Blogger‚ hatte genügend Potential mich richtig fies zu blamieren. Zum Glück habt ihr dafür gesorgt… dass dieses Potential auch voll ausgenutzt werden kann!

Aber ich bin ehrlich, so ganz schwierig war das nicht. Ich habe mir das ganze schließlich ausgedacht um genau dieses Problem zu beheben. Mein Ziel für die Challenge ist klar, ich brauche eine Herausforderung – dafür habt ihr gesorgt. Auch wenn keine 20 Aufgaben zusammengekommen sind, für die meisten Dinge brauche ich einen kräftigen Anlauf, dass der Juli wahrscheinlich gar nicht reichen wird. Zum anderen möchte ich durch die (hoffentlich!) Erfüllung der Challenge wieder eine Routine für das „Lebertran des Ausdauersportlers“ zu entwickeln. Dazu passend, bietet mein Jahresplan genau jetzt für solche Spinnereien genug Platz.

Die ’stabi the Blogger‘ Challenge

Aus den eingegangenen Foltermethoden Vorschlägen habe ich versucht einen sinnvollen Vorschlag zu erarbeiten. Damit ihr seht, dass ich nicht mogle hier nochmals die Übersicht, was genau von wem vorgeschlagen wurde. Klick mich!

An dieser Stelle möchte ich natürlich noch einen Disclaimer absetzen. Das was man hier unten ansehen kann, ist kein ausgeklügelter Trainingsplan. Kein vernünftiger Mensch (oder gar ein Trainer, Sportwissenschaftler oder sonstig wissender) hat das Ding zusammengebaut. Nein, das war ich – aus den bekloppten Vorschlägen die so eingegangen sind.

stabiblogger

Mein Ziel ist es, so viele der Übungen so gut wie möglich zu absolvieren. Ich habe alles soweit vorab angetestet bzw. habe schon Erfahrung damit. Aus aktueller Sicht ein – für mich – unpackbares Programm, aber irgendwo muss der Reiz liegen.

Wenn ich am Ende der 30 Tage jeden Tag wenigstens 1 Kreuzchen gemacht habe, ist das ein Anfang, wenn ich eine der beiden 30-Day-Challenges dabei packe ist es ein Sieg und wenn ich auch die Übungen regelmässig noch hinbekomme wäre es unglaublich.

Also – mal sehen, was die nächsten Tage so passiert. Über #StabiBlogger gibt es auf Twitter, Instagram oder Facebook den aktuellen Stand.

Ach ja … etwas wichtiges hab ich noch vergessen: MIMIMI!!!!

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7 Comments

    • Das ist so ein Cross-Fit Ding. Man versucht auf einem Petziball zu stehen und sich dabei möglichst nicht zu verletzen. Am besten fängt man damit an, sich erst mal drauf zu knien und sich auszubalancieren. Später kann man es im Stand versuchen.

      Die Übung macht eigentlich ziemlich Spaß, wenn man den dreh raus hat. Wie lange ich das schaffe, hab ich aber bisher noch nie getestet.

      Ausserdem muss vorher noch die GA1-Einheit … Ball aufpumpen absolviert werden.

      • Ah OK.
        Knien kann ich schon, aber alles was darüber hinaus geht ist mir in der Wohnung zu kritisch. Da schlägt man mal schnell im Fernseher ein :-)

  1. Puh! Ich wollte schon entsetzt aufschreien, weil ich erst nicht die linke Spalte zur Kenntnis genommen habe, und in meinem hitzevernebeltem Hirn dachte, das sei das Programm für einen Tag…
    Frohes mimimi!

    • Hihi, also #allebekloppt in aller Ehre, aber das wäre selbst für mich 47 Nummern zu groß. Ich bin ja schon nach dem zweiten Tag an meine Grenzen gestoßen. Aber von nichts, kommt bekanntlich ja auch nichts.

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