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Frankfurt Marathon – Citymarathon-Sparangebot

Zwei Marathon mit dem Training für einen. So lautet mein Sparangebot diesen Herbst. Nicht dass ich das sonderlich ernst meinen würde, mir ging es um etwas anderes. Also in erster Linie ging es mir ja um mich.

Nach dem Berlin Marathon war ich sicher, dass geht nochmal. Auf Kante laufen kann ich mit den paar lausigen Jahreskilometern eh nicht, aber ich kann einen Marathon finishen.

In Sphären in denen alles über 4h nur noch als Jogging durchggeht und Ultramarathon zum guten Ton gehört ist schnell vergessen, dass die Anzahl der Menschen die in der Lage sind einen Marathon zu finishen nicht so besonders hoch ist. Die Anzahl derer, die das innerhalb von 5 Wochen machen und im ganzen Jahr knapp 700 Kilometer gelaufen sind ist sicher auch überschaubar.

In den Lauftreffs der Nation gehen sie natürlich um, die Leute die quasi gar nicht mehr trainieren und sich nur von Wettkampf zu Wettkampf hangeln. So jemand wollte ich nie sein, aber ich wollte eben auch nie jemand sein, dessen Körper mal sagt: „Nee du, Laufen verursacht Dir jetzt erstmal Schmerzen wenn Du es probierst.“

Der Dolchstoß meines Bindegewebes im Leistenbereich in meine sportlichen Ambitionen sitzt immer noch tief, auch wenn da längst ein Netz eingezogen wurde. Wobei, was heisst schon längst. In unseren schnelllebigen Zeiten bleibt manchmal wenig Luft für einen Rückblick. Die OP ist gerade mal 6 Monate her. Vor einem Jahr war ich noch sicher, ich müsste nur lange genug pausieren, aber es passierte nichts. Der Schmerz kam bei jedem Laufversuch wieder…und wieder und wieder.

Nach Mai steigerte ich wieder die Umfänge, ich wollte und konnte wieder laufen. Nach jeder größeren Steigerung kam der Schmerz wieder, aber anders. Immerhin war da jetzt eine OP Narbe – und nicht nur eine äußerliche, sondern auch das Netz war vernäht. Die Fehlbelastung vorher nicht zu vergessen. Irgendwann kam mal wieder ein ziehen hier oder ein kneifen da. Alles nicht so wie vor der OP, aber auch alles nicht mehr wie vor der weichen Leiste.

Warum ich das jetzt nochmals niederschreibe? Dazu gleich mehr.

Nach Berlin ist vor Frankfurt

In Berlin wollte ich in Berlin laufen – nicht mehr aber auch nicht weniger. Immerhin war ich im Lostopf. Der Startplatz war da, das Hotel war da. Luxus-Marathon-Wochenende würde ich sagen. Richtig teuer das ganze. Im Rückblick – auch heute – bleibt, dass ich 18km lang genervt Zick-Zack gelaufen bin. Lag sicher auch dran, dass ich falsch eingereiht war und nicht mit meiner Zielpace gestartet bin, aber dennoch … es war anstrengend, es war warm.

Das Finish war härtestens erkämpft und nach dem Ziel war ich total demotiviert. Ich hab die Medaille abgenommen und in den Kleiderbeutel gesteckt, hab mich umgezogen und bin zu meiner Familie getrottet. Während des Laufs sagte ich mir … nie wieder Marathon … ist nicht mein Ding.

Die Gespräche mit dem #twitterlauftreff bei der Currywurst hatten mich wieder aufgebaut, aber dennoch – von Freude oder Spaß keine Spur. Zweiter Start in Berlin und zum zweiten mal Ernüchterung.

Der Grund warum ich mich für Frankfurt angemeldet habe ist nicht logisch greifbar. Ich spürte, das was mir in Berlin passiert ist, ist nicht richtig. Das Berlin Wochenende ist wie das Läufer Mekka. Eine ganze Stadt ist gefühlt im Marathon-Taumel, das reisst mit. Dabei reisst man auch noch viele KM ab. 17tsd Schritte standen Samstag Abend auf meiner Uhr … hätte ich die bleiben lassen, wäre es weder für mich noch für die Familie toll gewesen.

Aber Mekka ist nicht alles. Ich wollte mich – nach einer Nacht drüber schlafen – nochmals auf die Probe stellen. Nicht Zick-Zack loslaufen, nicht zu schnell rennen und nicht Kilometerlang gehen. Ich wollte nicht kraftlos dahintrotten … ich wollte es einfach wissen, für mich.

Das Supersondersparangebot

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Vorabbesichtigung der Festhalle

Ein wenig baff war ich ja schon. Auch wenn ich bisher irgendwo übernachtet habe, meist findet man günstige Hotels, teilweise mit kleinem Aufschlag. In Berlin hab ich mich gefragt ob Arm aber Sexy vielleicht gar nicht für die Stadt, sondern für Marathon Teilnehmer gilt? Allein die Preisdifferenz für Frau, Kind und Bekloppten von Berlin zu Frankfurt betrug ca. 160 EUR. Für die letzte Meldewelle musste ich nochmals mehr berappen, aber selbst hier 20 EUR weniger als Berlin. 180 EUR Differenz sind 4,26 EUR pro KM gespart!

Dann kann man die Marathon Messe auch noch sinnvoll mit dem Auto anfahren… nur gewartet habe ich bei der Startnummernabholung sehr lange. Wahrscheinlich hatte ich das vollste Zeitfenster des ganzen Wochenendes erwischt. Die Messe ist übersichtlich, aber eigentlich ist alles da was man möchte, immerhin nicht so stressig voll die die Vital in Berlin.

Wenn wir schon beim günstiger sind, der Startbeutel ist auch noch gefüllt. Ich war ganz erstaunt, für so eine große Veranstaltung nicht zu verachten. Normalerweise gibts für viel Startgeld vor allem viel Papier, neben einer Trinkflasche (Sohn freut sich) und einem Beutel gab’s einen Doppelpack Zahnbürsten (für den Dienstreisenden in mir) ein Wasser, ein Bier (alkoholfrei) und eine Tüte Trockenaprikosen (die aus dem Berliner Beutel hab ich immer noch im Schrank). Das Gutscheinheft finde ich eine gute Idee – für Frankfurter sicher etwas leichter umzusetzen.

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Marathon Möhre (Disclaimer: damit sind keine Menschen gemeint)

Nachdem die Nummer einkassiert wurde, irrte ich eher Ziellos über die Messe und traf wenigstens einen kleinen Teil der Twitter-Schickeria auf eine Marathon Mööööhre. Motto: wenn Du der Igel bist, nimm Hasenfutter!

Im Gegensatz zu Berlin, bin ich mit Familie auch eher spät angereist, die Pasta Party hat bei uns nicht mehr reingepasst, also haben wir unsere sieben Sachen genommen und sind Richtung Hotel abgedüst wo wir auch zu Abend gegessen haben.

Nachdem ich in der Woche vorher Tapering ausgiebigst (0,000 Sporteinheiten) betrieben habe, dafür aber Carboloading schon maximiert hatte, teilte ich mir mit dem Sohnemann eine Pizza und bekam ein paar Nudeln von der allerbesten Ausdauersportlerehefrau der Welt (Anm. d. Red.: meiner). Tiramisu, Carboloading, Vapiano, FrankfurtWie es sich gehört schloß das Abendessen mit dem traditionellen Prä-Marathon-Tiramisu.

In Anbetracht der Tatsache, dass meine Holde noch mit einer Bekannten etwas quatschen wollte, machte ich mich mit dem Junior relativ früh auf ins Bett, was mir nicht geschadet hat. Letztlich gab es sowieso wenig Stress, denn die Winterzeit-Stunde wollte auch erstmal erschlafen sein.

Premiere – Wettkampftag mal locker

Das schlug sich auch prima im ganzen Wettkampf-Tag nieder. Ich war total entspannt, es war zum einen viel Zeit, zum anderen eh (fast) alles egal.

Start, Messe, Messeturm, Frankfurt Messe, Frankfurt MarathonEtwas war anders, ich konnte nicht wirklich viel frühstücken, aber ich war gar nicht aufgeregt und hatte keine Hektik. Nach dem Frühstück verabschiedete ich mich von der Familie und machte mich auf dem Weg zur S-Bahn. Punkt 9:00 Uhr war ich an der Messe und musste erstmal gefühlt 42,195km auf den Weg durch das Messegelände, dass ich sonst nur von Messetagen kannte.

Schade, dass die Laufbänder dort aus waren. Der Vorteil an der Locaition ist aber, dass man auf dem Weg zur Halle 1 bestimmt an 4-5 Toiletten vorbeikommt, die allesamt nur überschaubar benutzt wurden. Meinen Klamottenbeutel konnte ich auch zügig abgeben, dann machte ich mich auf dem Weg zum Twitterlauftreff-Treffpunkt um die anderen Verrückten zu treffen.

Im Gespräch mit Robert kam unterschwellig heraus, dass wir beide eher mal kein (direktes) Zeitziel verfolgen und ganz unterschwellig machten wir uns dann auf den Weg in den Startblock.

Frankfurt, City, Stadt, Innenstadt, Marathon, Frankfurt MarathonSo verging die Zeit mit quatschen und fachsimpeln erstaunlich schnell – während gleichzeitig noch quatschen und fachsimpeln drin war. Erstaunlich! Meine Uhr machte auch direkt mal zicken … hat sehr lang für den GPS-Link gebraucht und obwohl wir noch etwas standen, gefielen ihr die Hochhäuser wohl nicht so recht. Schon nach 3km hatte ich fast einen zuviel auf der Uhr. Letztlich liefen wir planlos mit irgendwas um die 5:30 vor uns hin.

„Eigentlich“ schon wieder zu schnell – aber egal, es lief und fühlte sich gut an. Der Puls war dort wo er sein sollte. Das Gel floss zur rechten Zeit und die Kilometer vergingen.

Kurz hinter dem Halbmarathon wurde ich von Bibi angesprochen, auch mal was im Marathon-Gewusel erkannt zu werden. Sie lief in einer Staffel und zwar zügig unterwegs. Dass wir auch recht zügig waren, war schon klar … HM in 1:56 wäre für mich zu schnell für die zweite Hälfte gewesen. Allerdings lief ich noch ein Stück weiter, Robert machte noch keine Anstalten Gas geben zu wollen … so lief es bis zum Anstieg in Höchst höchst erfreulich. Allerdings zuckte dann auf einmal das Sprunggelenk, oder irgend ein Muskel drumherum und meldete Krampfbedarf an. Kann ich nicht gebrauchen.

Frankfurt, Höchst, Marathon, Abklatschen, Fun, Sohn, SpaßGebrauchen konnte ich aber meine Familie die ich – obwohl nicht abgesprochen – am Straßenrand entdecke. Kurz abgeklatscht mit dem Sohn und der Frau zugegrinst. Tolle Überraschung!

So langsam wurde der Tempoverlust für mich aber spürbar – da Robert eh die letzten KM nochmals gucken wollte was geht und ich bemerkte dass bei mir wenig zu holen ist, einigten wir uns drauf bei KM 30 getrennte Wege zu gehen.

Mein Ziel war durchzulaufen, so weit wie möglich und mit 30 Kilometern war ich schon mal weiter als in Berlin. Nachdem ich das Tempo etwas reduziert hatte, ging der Puls direkt nach unten. Im Gegensatz zur Bundeshauptstadt hatte ich diesmal nicht das Problem, dass das Gaspedal klemmt.

Beim Berlin Marathon war ich total am Ende, Kraftlos … ich hätte nicht schneller gekonnt … diesmal war noch Kraft da, aber ich hatte einfach Angst vor Krämpfen. Ohne Training kann man sich nicht sicher sein. Also trottete ich die Mainzer Landstraße entlang und nahm jeden Getränkestand mit. Ab KM 30 ging ich zwar, aber nur zum trinken. Wasser, Iso, Cola – und weiterlaufen.

So ging es weiter auf den Messeturm zu und damit auf die letzte Schleife. Dynamisch war das nicht mehr, aber innerlich feierte ich, dass ich laufe … dass ich die Möglichkeit hatte schneller zu laufen und dass ich Spaß an der Sache hatte. Bei KM 39 kurze Schrecksekunde. Krampf rechts irgendwo zwischen Schienbein und Sprunggelenk. Kurzer Stopp … Dehnen am Bordstein, Anlaufen … auweh … da hat sich was eingenistet. Ich versuchte wieder etwas dynamischer aus dem Sprunggelenk zu laufen, es hat geholfen. Links kündigte sich der gleiche Krampf an, aber blieb aus.

So drehte ich die letzte Runde über die Frankfurter Innenstadt und zähle die Kilometer nach unten und die Zeit die es wohl noch dauern sollte. Auf die Uhr hab ich die ganze Zeit nicht geguckt … ohne Training sollte es ein Lauf nur für mich sein. Bei einem unabsichtlichen Blick bei KM40 erkannte ich aber, dass ich sicher schneller sein würde als in Berlin. Was für eine Genugtuung.

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Ziel!

So lief ich Richtung Festhalle und wurde auf dem letzten Kilometern nochmals von meiner Familie abgepasst. Genau richtig … Straßenseite wechseln, abklatschen und freuen. Die Festhalle war ganz nahe und der Zieleinlauf war mir ehrlich gesagt total egal. Egal ob Halle oder draussen … ich war irgendwo anders. Froh im Ziel zu sein, froh es geschafft zu haben, froh nicht gelitten zu haben … einfach nur froh.

Die Aftershow-Party

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upside-down

Was danach kam, darauf hätte ich auch verzichten können. Nachdem ich mich nach der Festhalle kurz hingesetzt und gestretcht hatte, ging ich nach draussen um  die Medaille zu holen. Das war aber keine gute Idee. Auf einmal war mein Kreislauf weg.

Mir kribbelten die Beine, die Hände, die Arme … verdammte Axt … sogar die Ohren. Während ich mich so gar nicht gut fühlte, ging ich erstmal wieder zurück in die Halle, denn kalt war mir auch.

Ich dreht mich erstmal, damit das Blut wieder da ankam, wo es hin sollte. Aber der Zitterich blieb – also zitterte ich zum DRK, das mir netterweise eine Rettungsdecke gab. Vielen Dank dafür! Allerdings musste ich noch durch den sehr ungünstigen Medaillien-Engpass bis ich endlich einen heißen Tee, eine heiße Brühe, 2 Becher Iso und 2 Becher Cola bekam. Danach stabilisierte sich alles halbwegs wieder … aber dennoch. Da wird einem dann doch mal ganz anders, so etwas war ich bisher nicht gewohnt.

So langsam hatte ich mich aus dem Marathon Taumel gelöst und wollte nur noch meine Familie treffen. Was für ein Ding. Dieses Marathon genießen hab ich vielleicht noch nicht raus, aber das Finish war einfach genial.

Mit meiner Mini-Vorbereitung habe ich es diesmal geschafft, dieses mal zwickte keine Leiste, keine Adduktoren. Ich konnte noch das Tempo variieren und ich hatte keine ernsthaften Krämpfe. Ich war im Kopf stets bei der Sache und habe nicht daran gezweifelt. Was für ein Schlusspunkt hinter einem Sportjahr, dass mehr als Durchwachsen war, aber dessen zweite Jahreshälfte von einem geprägt war… vom Finishen. Große Gefühle, viel erreicht, viel gelitten … das war einzigartig, aber das muss ich so schnell nicht wieder haben.

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mit der Medaille kann man sogar ein Bier aufmachen

Was mir aber gefallen hat, war der Frankfurt Marathon. City Marathon in 2,5 Fahrtstunden … für mich nicht aus der Welt, so teuer ist es auch nicht und es ist eben nicht Berlin, aber was ist schon Berlin? Nächstes Jahr auf jeden Fall ohne mich … und seit gestern läuft mein Jahr 12 Monate ohne Bestzeitambition. Das Thema ist vorerst gestrichen. Geht auch. Sieht man ja am Frankfurt Marathon.

Dank an meine Familie, danke an Robert, danke für den Twitterlauftreff, danke für alle, dank an die coolen Leute die man da wegen dieses Internet so in echt trifft, danke, danke für die virtuellen Arschtritte und danke fürs followen, lesen und kommentieren, liken meines Blödsinns und verstehen was man so tut. Ich bin auch dankbar für das zweite Marathon Finish diesen Herbst. Das ist verdammt nochmal nicht selbstverständlich … und ehrlichgesagt ist mir Zeit egal, oder Menschen die meinen ich solle es bleiben lassen, wenn ich keine anständige Zeit laufen könne. Die Zeit ist mir sowas von egal … was ich an diesem Tag in Frankfurt erlebt habe, ist es mir nicht!

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7 Comments

  1. Meine Herren, seid ihr alle schnell mit dem Tippen :) Herzlichen Glückwunsch zum Finsih, der Herr. Jetzt weiß ich, dass ich wirklich niemals in Berlin starten werde! :D

    Es grüßt,

    der Fuchs

    • Wenn man einmal dort war, ist das schon krass. Es sind einfach unheimlich viele Menschen da und du entkommst dem Marathon kaum, aber das ist nicht alles.
      In Berlin steht zwar an jeder Ecke jemand, viel viel mehr Zuschauer – aber braucht man das? Ich kann mir vorstellen nochmal in FFM zu starten. Für Berlin bin ich erstmal raus.

  2. Nochmals Glückwunsch zum Finish. Ich schließe mich dem Fuchs an und gelobe, meinen Beitrag schnellstmöglich fertig zu tippern.
    Danke für die Begleitung! Ohne die entspannte Herangehensweise hätte ich auf dem letzen Stück nicht genug Kraft gehabt, noch mal Gas zu geben – und wäre am Ende vermutlich genau so schnell gewesen :-D

  3. Pingback: Rennwochenende: Frankfurt Marathon 2016 - Running Rob

  4. Super, dass es dir soviel Spaß bereitet hat. Und obwohl ich auch bei der Berlin-Lotterie aus Prinzip nicht teilnehme, kann man das dort genau so erleben. Ich war vor 2 Jahren durch einen Freistart dabei und habe das als Langen Lauf genutzt. Ohne Leistungsdruck steigt dort auch das positive Empfinden. In Frankfurt gibt es immer mal wieder schwarze Stimmungslöcher während in Berlin überall die Hölle los ist. Allerdings überziehen die mit den Preisen und den Restriktionen, so dass ich dann lieber einen Volkslauf vorziehe.
    Gute Erholung und schön, dich kennen gelernt zu haben

  5. Pingback: Lieblingsblogs Folge 40 - Coffee & Chainrings

  6. Ein sehr anspruchsvoller Tag. Das sind Tage die wirklich in Erinnerung bleiben und das ganze noch mit der Familie. Immer sehr schöne Erfahrungen. Jetzt gilt es weitere Ziele mit anderen schönen Location anzusteuern. Ich selbst war auch so erleichtert nach dem ich mein Marathon mit einer extremen Vorbereitung absolviert habe.

    Das Bier hast du dir nach dem Marathon mehr als verdient !
    Schöner Bericht Danke dafür

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